Minimalinvasive Hüftendoprothetik

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Mittwoch, 26. April 2017, 19 Uhr

Vortrag für Patienten
Dr. Thomas Löffler, Chefarzt

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Klinik Schongau
Marie-Eberth-Str. 6,
86956 Schongau, DU9/10

Mobil zu sein und den gewohnten Aktivitäten bis ins hohe Alter nachzugehen, ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit.
Was aber tun, wenn die Gelenke schmerzen? Viele Hüftpatienten haben bereits eine lange Krankheitsgeschichte hinter sich,
wenn operative Behandlungsmethoden ins Auge gefasst werden.
Ist der Gelenkverschleiß im Hüftgelenk bereits stark fortgeschritten, sodass jede Bewegung schmerzt, kann der Einsatz eines
künstlichen Gelenks Linderung und Mobilität verschaffen. Pro Jahr erhalten daher allein in Deutschland über 200.000 Bürger ein künstliches Hüftgelenk.

Chefarzt Dr. Thomas Löffler erklärt zunächst das Hüftgelenk selbst und geht anschließend
detailliert auf die minimalinvasive Operationstechnik ein. Eine Frühmobilisation erfolgt
unmittelbar nach der OP. Eine Anschlussheilbehandlung schließt sich an, sodass ein Verbleib
im Krankenhaus für nur wenige Tage notwendig ist.